Die Osteoneuromuskuläre Wirbelsäulen Therapie setzt sich aus mehreren einzelnen Methoden zusammen, in der Kombination hat sie sich als sehr effektiv und erfolgreich erwiesen.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte ungefährliche Methode, um Gelenke- und Wirbelfehlstellungen zu korrigieren.
Dabei werden die Sehnen und Bänder im Gegensatz zur harten Chiropraktik nicht überdehnt.

Bei Wirbelfehlstellungen sind Nerven eingeschränkt oder gar nicht in der Lage, richtig zu funktionieren, so kann es auch zu vegetativen Symptomen oder zu Organeinschränkungen kommen.
Eine Beinlängendifferenz ist nur in 2% der Fälle eine echte Differenz, alle anderen Fälle sind Beckenschiefstände oder Gelenkluxationen, die mit dieser Methode korrigiert werden können.

Die Osteopathie ist eine tiefgreifende Methode, mit der wesentlich mehr möglich ist als nur die Korrektur von Fehlständen.

Oft haben Iliosakralgelenkprobleme einen Organbezug zum Bauchraum oder muskulär zum Hüftbeugemuskel, diese Organbezüge zu den unterschiedlichen Problemzonen werden mitberücksichtigt. Die Ursache ist nicht immer da, wo das Symptom auftritt oder wo die Schmerzen sind.

Nach neuesten amerikanischen Untersuchungen sind Triggerpunkte zu 85% verantwortlich für chronische Schmerzen. Erst nach Auflösung dieser Triggerpunkte kann das Schmerzgedächtnis aufgelöst werden.

Die NMT umfasst die manuelle Anwendung spezifischer Druck- und Gleittechniken zur Diagnose und Therapie von Weichgewebeveränderungen.
Ziel ist die Wiederherstellung der normalen und gesunden Muskelfunktion ohne Schmerzausstrahlung.


Allgemeine Wirkungen:

o Verringerung / Beseitigung von myofaszialem Schmerz
o Wiederherstellung der physiologischen Funktion von Muskeln und Bindegewebe
o Verbesserung der Blut- und Lymphdrainage
o Verbesserung von Haltungs- und Bewegungsmustern
o Positive Wirkung auf die Psyche des Patienten, insbesondere auch auf unbewusste emotionale Prozesse, die zu erhöhter Muskelspannung geführt haben
o Reflektorische Beeinflussung innerer Organe

Unter einem myofaszialen Triggerpunkt versteht man eine druckschmerzhafte Verhärtung in einem Muskel, die sich in einem seilartig angespannten Strang von Muskelfasern befindet und bei Reizung zu einer für den betroffenen Muskel typischen Schmerzausstrahlung in andere Körperregionen sowie zu vegetativen Symptomen führt, als Beispiel ein Triggerpunkt im Trapezmuskel (Schulter), der z.B. einen Tennisellbogen auslösen kann.